Aus der Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Linne

Leider liegen uns nur einzelne Dokumente aus den ersten Jahren der Freiwilligen Feuerwehr Linne vor. Die Dokumentation beginnt erst mit der Neugründung der Freiwilligen Feuerwehr Linne im Jahre 1950.

 

Aber bereits vor der Gründung der Linner Feuerwehr gab es in der damaligen Gemeinde Linne erste technische Geräte, die der Brandbekämpfung dienten. Aus einer Inventarliste des Gemeindevorstehers Treller aus dem Jahre 1827 geht hervor, dass die Gemeinde Linne einige Feuerlöschgeräte vorhielt.

Gemeindeaufzeichnung aus dem Jahre 1827 Gemeindeaufzeichnung aus dem Jahre 1827

Der Gemeindevorsteller schreibt:

 

Inventarium der in der Bauerschaft Linne vorhandenen Feuerlöschgunsanstalten, und sonst der Bauerschaft zugehörende Sachen.

 

1. Eine Notzuber

2. Eine Handsprütze

3. Zwei große Feuerhakens

4. Eine große Leiter

5. Eine Feuerlöschungs Compagnie Buch

6. Eine Bauerschafts Laden

7. Eine Anweisungs Buch zum Leinsam Erzihen

 

Linne 21. März 1827

 

Über den genauen Zeitpunkt der Gründung der Feuerwehr Linne liegen uns keine Dokumente vor. Vermutet werden darf, dass dieses im Jahr 1902 oder 1903 erfolgte, da in dieser Zeit zahlreiche Feuerwehren im Altkreis Wittlage gegründet wurden.

 

Das erste vorliegende Dokument, welches von der Freiwilligen Feuerwehr Linne berichtet, stammt jedoch aus dem Jahr 1909.

In einer Zeitungsanzeige vom 19. September 1909 lädt die Freiwillige Feuerwehr Linne ein zu Ihrem Feuerwehrfest.

 

Zeitungsanzeige aus dem Jahre 1909 Zeitungsanzeige aus dem Jahre 1909

Feuerwehrhauptmann war in den Anfangsjahren Friedrich Pieper. Auch in der damaligen Zeit stand der Feuerwehr Linne nur wenig technisches Gerät zur Verfügung. Die Brände wurde mit einem sogenannten „Nautküben“, im Hochdeutschen wohl als „Notkübel“ zu verstehen, bekämpft. Das Gerät bestand aus einem zweirädrigen Karren mit einem dazwischenhängenden Kübel, der etwa 1 m³ Wasser fassen konnte, und einer angeschlossenen Handpumpe. Dieser Karren wurde von einem Pferd gezogen. Zum Befüllen des Kübels fuhr man den Karren an die Hunte und füllte diesen mit Hilfe von Ledereimern, die an dem Karren angehängt waren. Weitere Ledereimer zur Brandbekämpfung hatte Dorfbevölkerung in ihren Häusern vorzuhalten.

 

Mit Ausbruch des I. Weltkrieges hat sich vermutlich die Feuerwehr in Linne in ihrer damaligen Organisation aufgelöst. Im Jahre 1919 und 1920 ist zur Wiederbelebung der Linner Feuerwehr eine Gemeindeversammlung abgehalten worden. Es kam jedoch nicht zur Gründung einer neuen Feuerwehr.

 

Es sollte noch bis zum Jahre 1950 dauern, bis die Freiwillige Feuerwehr Linne neu geründet wird. Es wird zwar bis dahin noch von einem zweirädrigen Karren gesprochen, der unterhalb der Glocke aufbewahrt wurde, doch ist davon, wie von den meisten übrigen Geräten und Gegenständen, heute nichts mehr auffindbar. Den Brandschutz für die Ortschaft Linne übernahm nach der Auflösung der Freiwilligen Feuerwehr Linne die Feuerwehr Barkhausen, in der stets Linner Bürger aktiv tätig waren. So waren nachweislich im Jahre 1945 sieben Männer aus Linne in der Barkhauser Feuerwehr Mitglieder. Zusätzlich kam ab dem Jahre 1939 die Werksfeuerwehr der Fa. Rabewerk in der Gemeinde Linne zum Einsatz. 

Gründungsfeuerwehr 1950 Gründungsfeuerwehr 1950

oben v.l.: Wilhelm Behrendköster, Friedel Schäfer, Helmut Wefel, Heinz Schnittker, Richard Schoster, Ernst Preckewinkel, Erwin Wortmann, Ernst Wilker

unten v.l.: Werner Rullmann, Wilhelm Treller, Wilhelm Schoster, Hermann Lühlf, Horst Kleinfeld

 

Im Jahre 1950 wurde dann die Freiwillige Feuerwehr Linne neugegründet. Da sofort noch keine technische Ausrüstung zur Verfügung stand, wurden die ersten Übungen auf dem Werkgelände des Rabewerkes durchgeführt, die seit dem Jahre 1939 über eine Werkfeuerwehr mit entsprechendem technischen Gerät verfügte. Im Laufe des Jahres 1950 wurden die ersten Feuerwehrgeräte angeschafft. Hierzu zählte in erster Linie eine Tragkraftspritze vom Typ Magirus mit einem gebrauchten Anhänger, der zu einem Tragkraftspritzenanhänger umgebaut wurde. Diese Geräte wurden laut Vertrag beim Kameraden Schäfer untergebracht. Nach den Übungen und Einsätzen verbrachte man dort in der Werkstatt auf der Hobelbank gemütliche Abende. Zu den Einsätzen wurde der Anhänger von einem selbstgebauten Traktor gezogen, der ebenfalls beim Kameraden Schäfer stand. Im Volksmund wurde diese Zugmaschine unter den Namen „Stalinorgel“ bekannt.

Selbstgebaute Zugmaschine, die "Stalinorgel" genannt wurde Selbstgebaute Zugmaschine, die "Stalinorgel" genannt wurde

Die nassen Schläuche mussten nach den Einsätzen und Übungen getrocknet werden. In der Wiese bei Piepers Kotten (heute Linner Straße 49) stand eine große Eiche. Über einen Flaschenzug, der im Baumwipfel befestigt war, wurden die Schläuche dann zum Trocknen hochgezogen.

 

Unter der Leitung des Gemeindebrandmeisters Wilhelm Schoster machten sich die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Linne durch zahlreiche Übungen mit dem Gerät vertraut. Nach den Eintragungen im Protokollbuch der Gemeinde Linne wurden schon 1953 Verhandlungen mit dem Bauer Splete über den Ankauf eines Bauplatzes für ein Feuerwehrhaus geführt. Dieses Vorhaben sollte aber erst einige Jahre später gelingen.

 

Als im Jahre 1960 bei einem Einsatz die Magirusspritze ihren Dienst versagte, kaufte die Gemeinde Linne eine neue Tragkraftspritze vom Typ Ziegler mit VW-Motor, die bis 1997 ihren Dienst tat.

 

Im Jahre 1964 führt die Gemeinde Linne erste Gespräche mit Frau Marie Ehlert über den Ankauf eines Grundstückes gegenüber der Linner Glocke, um darauf ein Feuerwehrhaus zu errichten. Bereits kurze Zeit später wird das Grundstück von der Gemeinde erworben, sowie der darauf stehende Kotten abgerissen, so dass dem Bau des Feuerwehrhauses nichts mehr im Wege stand.

Siegreiche Wettkampfgruppe in Wimmer (1965) Siegreiche Wettkampfgruppe in Wimmer (1965)

v.l.: Hermann Lühlf, Willi Eggert, Richard Schoster, Wilfried Kaase, Hermann Niemeyer, Werner Meyer, Heinrich Niemeyer, Fritz Kruse, Günther Baumeister.

 

Im Jahre 1965 wurde Friedel Schäfer zum neuen Brandmeister gewählt, da der erste Gemeindebrandmeister, Wilhelm Schoster, aus Altersgründen zurücktrat. Am 08. April 1966 verstarb der Ehrenbrandmeister und Mitbegründer der Freiwilligen Feuerwehr Linne, Wilhelm Schoster. Kurz darauf im November 1966 ist der zweite Gemeindebrandmeister, Friedel Schäfer, nach kurzer Krankheit ebenfalls verstorben.

 

Am 07. Januar 1967 ist dann Hermann Lühlf zum 3. Gemeindebrandmeister gewählt worden. In seiner Amtszeit sollten wichtige Veränderungen innerhalb unserer Wehr hinsichtlich der baulichen und technischen Ausrüstung der Feuerwehr sowie der politischen Organisation fallen.

 

Der 28. Mai 1967 war dann der Tag, auf den unsere Feuerwehr lange gewartet hatte. Es erfolgte die Schlüsselübergabe des Hauses und die des neuen Löschgruppenfahrzeuges vom Typ LF 8 durch den Bürgermeister August Schleef an die Freiwillige Feuerwehr Linne. Aus diesem Anlass fanden auf dem Festplatz bei Claushallmann Wettkampfübungen des Unterkreises Wittlage-Ost statt. Das Wittlager Kreisblatt fasste dieses Ereignis mit den Worten: „Stolzes Wochenende für die Gemeinde im Tal der Hunte“ zusammen.

 

Bereits ab den 50er Jahren fanden immer wieder Feuerwehrwettkampfübungen bzw. –vorausscheidungswettkämpfe auf Kreis- und Bezirksebene statt. Unsere Feuerwehr konnte bei diesen Feuerwehrwettkämpfen mehrfach die ersten Plätze belegen, so zum Beispiel im September 1965: Gruppensieg für Linne in 59 Sekunden, im Juni 1967 war man in der Zeit von 59,1 Sekunden wiederum Sieger und anschließend errang man den dritten Platz beim Kreisendscheid. Im Mai 1969 wurde die Feuerwehr Linne dann mit 79,4 Punkten Kreismeister und bei den anschließenden Bezirksendscheid konnte in 90,4 Sekunden der 2. Platz belegt werden. Neben diesen Erfolgen mussten aber auch Rückschläge hingenommen werden. So wurde die Linner Wehr mit schnellster Zeit schon mal disqualifiziert, nachdem sich die Mundstücke nicht vorm Strahlrohr befanden. Aber auch in jüngster Vergangenheit sorgte die Freiwillige Feuerwehr Linne für Erfolge: 1 Minute und 19 Sekunden bei der Vorausscheidung und 1:13 Minute bei der Endausscheidung wurden auf dem Gemeindefeuerwehrtag 2004 in Wimmer von keiner anderen Feuerwehr erreicht. Im Jahre 2008 konnte man den Titel nicht ganz verteidigen, musste sich der Wehr aus Barkhausen mit 0,6 Sekunden Rückstand äußerst knapp geschlagen geben und belegte den zweiten Platz. Aber bereits bei den nächsten Wettkampfübungen im Jahr 2011 in Harpenfeld hieß der Sieger wieder Ortsfeuerwehr Linne.

Siegreiche Wettkampfgruppe in Wimmer (2004) Siegreiche Wettkampfgruppe in Wimmer (2004)

v.l.: Frank Niemeyer, Frank Schoster, Bernd Kaase, Sven Schlüter, Martin Eickmeyer, Stefan Böhning, Stefan Wilker, Fred Eickmeyer, Rolf Schleußinger

Durch die Gebietsreform 1972 entstanden auch Veränderungen innerhalb der Gliederung der Feuerwehren. Die neue Gemeinde Bad Essen übernahm die 15 Feuerwehren der ehemals selbständigen Gemeinden, so dass fortan 15 Ortsfeuerwehren innerhalb der Gemeinde Bad Essen bestanden.

 

Unter der Führung des Ortsbrandmeisters Hermann Lühlf wurden weitere technische Geräte für den Brandeinsatz angeschafft. Zunächst wurden zwei Handsprechfunkgeräte angeschafft, die beim Löscheinsatz von Waldbränden erfolgreich eingesetzt werden konnten, es folgte unter anderem ein Zumischer für Schwerschaum.

 

Anlässlich des 25. Bestehens der „neuen“ Freiwilligen Feuerwehr Linne richtet unsere Ortsfeuerwehr im Juni 1975 den Gemeindefeuerwehrtag aus. Im gleichen Jahr wird unsere Wehr mit einer Gruppe dem Katastrophenschutz innerhalb der Bereitschaft 9 zugeordnet.

Aus Mitteln der Kameradschaftskasse wurde eine komplette Teeküche mit Kühlschrank und Herd angeschafft und somit die Einrichtung des Feuerwehrhauses komplettiert.

 

Nach Ablauf der Amtszeit von Ortsbrandmeister Hermann Lühlf wurde im April 1979 Gruppenführer Richard Schoster zum neuen Ortsbrandmeister gewählt.

 

Nachdem alle Feuerwehren des Landkreises Osnabrück dem Notruf 112 zugeordnet worden waren, wurde im Jahre 1980 unser Einsatzfahrzeug mit einem Funkgerät im 4-M-Band ausgestattet. Im Zuge dieser Neuordnung der Alarmierung erfolgte auch die Einteilung der Linner Feuerwehr in die Alarmeinheit „HüBaLi“, die aus den Feuerwehren Hüsede, Barkhausen, Linne besteht.

 

Die Schlagkraft der Linner Wehr erhöhte sich im 1982 durch die Anschaffung von 4 Atemschutzgeräten massiv, gezielter Innenangriff wurde hierdurch erst ermöglicht. In der heutigen Zeit sind Atemschutzgeräte bei Brandeinsätzen nicht mehr wegzudenken.

 

Ein weiterer Wunsch der Linner Kameraden ging im gleichen Jahr in Erfüllung. Durch freiwillige Spenden und persönliche Arbeitseinsätze der Feuerwehrkameraden konnte eine Feuerwehrstandarte angeschafft werden.

Im Jahr 1982 wurde die Feuerwehrstandarte angeschafft Im Jahr 1982 wurde die Feuerwehrstandarte angeschafft

Ein Höhepunkt in der Amtszeit des Ortsbrandmeisters Richard Schoster war die Ausrichtung des 14. Gemeinde-Feuerwehrtages in Linne, vom 07. bis 09. Juli 1989. Anlässlich „80 Jahre Feuerwehr in Linne“ konnten wir unter anderem den damaligen Niedersächsischen Innenminister, Josef Stock, als Gast begrüßen.

 

Im Jahre 1992 wurden die beiden vorhandenen Handsprechfunkgeräte durch zwei Geräte der Marke Bosch ersetzt.

 

Nach Erreichen der Altersgrenze schied Richard Schoster als Ortsbrandmeister im Jahr 1992 aus. Sein Nachfolger wurde Fritz Böhning.

 

In die Amtszeit von Ortsbrandmeister Fritz Böhning sollte eine weiterer „Meilenstein“ in der Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr Linne fallen. Im Jahre 1998 wurde das mittlerweile über 30 Jahre alte Feuerwehrfahrzeug vom Typ Opel Blitz LF8, welches den Anforderungen moderner Feuerwehrtechnik nicht mehr gerecht wurde, ausgemustert. Das neue Feuerwehrfahrzeug vom Typ Mercedes Benz TSF-W Allrad mit 1.000Liter-Löschwassertank wurde dann am 01. November 1998 der Freiwilligen Feuerwehr Linne feierlich überreicht. Vorausgegangen waren mehrjährige zum Teil schwierige Verhandlungen und Gespräche auf Gemeinde-, Kreis- und auch Landesebene. Dieses neue, nicht genormte, Feuerwehrfahrzeug mit seiner speziellen Ausrichtung für Wald- und Flächenbrände war zum damaligen Zeitpunkt in ganz Niedersachsen einmalig. Im Vorfeld wurde bereits 1997 eine neue Tragkraftspritze vom Typ Rosenbauer Fox 8/8 von der Gemeinde Bad Essen angeschafft. Mittels Spenden und aus eigenen Kameradschaftsmitteln wurde das technische Gerät bereits in den Jahren 1999 und 1999 umfangreich ergänzt. Angeschafft werden konnte ein Stromerzeuger der Firma Häder, ein kompletter Lichtmast, eine Motorsäge mitsamt Zubehör, eine elektrische Schmutzwasser-Tauchpumpe sowie ein Trennschleifer.

Gemeindedirektor Helmut Wilker (Links), Gemeindebrandmeister Rolf Gardemann (Mitte) und Ortsbrandmeister Fritz Böhning bei der Schlüsselübergabe im Jahre 1998 Gemeindedirektor Helmut Wilker (Links), Gemeindebrandmeister Rolf Gardemann (Mitte) und Ortsbrandmeister Fritz Böhning bei der Schlüsselübergabe im Jahre 1998
Gruppenfoto vor dem ausgemusterten LF8 und dem neuen Einsatzfahrzeug TSF-W Allrad (1998) Gruppenfoto vor dem ausgemusterten LF8 und dem neuen Einsatzfahrzeug TSF-W Allrad (1998)
Die beiden Altbrandmeister Richard Schoster (Links) und Hermann Lühlf vor dem alten Opel Blitz (1998) Die beiden Altbrandmeister Richard Schoster (Links) und Hermann Lühlf vor dem alten Opel Blitz (1998)

Im Jahre 2000 feierten wir dann in einem etwas größeren Rahmen „50 Jahre „neue“ Feuerwehr Linne“.

 

Zum 1. Februar 2001 reichte Ortsbrandmeister Fritz Böhning das „Steuer der Freiwilligen Feuerwehr Linne“ weiter: Neuer Ortsbrandmeister wurde Jürgen Wegmann.

 

In den nachfolgenden Jahren wurde unsere technische Ausrüstung nach und nach um einige Details ergänzt, so kamen im Jahr 2003 zwei Helmsprechgarnituren hinzu, ein weiteres Handsprechfunkgerät folgte im Jahr 2005.

 

Im Herbst 2005 bekam unser Feuerwehrhaus neue, energiesparende Fenster. Weitere Maßnahmen zur Renovierung und Energieeinsparung folgten. So erneuerten wir unter anderem in Eigenregie die kompletten sanitären Einrichtungen. Pünktlich zur 750-Jahr-Feier der Ortschaft im Jahr 2007 erstrahlte das Feuerwehrhaus im neuen Glanz. Vom Innenanstrich über einer Wärmedämmung der Fassade bis hin zum Außenanstrich und Gartengestaltung wurden zahlreiche Maßnahmen durchgeführt.

Das Feuerwehrhaus Linne, wie es sich seit 2007 darstellt Das Feuerwehrhaus Linne, wie es sich seit 2007 darstellt

Am 23. und 24. Mai 2009 richtete unsere Ortsfeuerwehr, bei strahlendem Sonnenschein, dann erneut den Gemeindefeuerwehrtag Bad Essen aus. Parallel hierzu feierten wir "100 Jahre Feuerwehr in Linne" (nicht unser 100jähriges Bestehen).

Programm Gemeindefeuerwehrtag 2009 Programm Gemeindefeuerwehrtag 2009
Festumzug Gemeindefeuerwehrtag 2009 Festumzug Gemeindefeuerwehrtag 2009